
Wir sind ein unabhängiger, überparteilicher und gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung von Bildung und Aufklärung über Desinformation sowie der Stärkung demokratischer Widerstandskraft widmet.
Unser Ziel: Eine faktenbasierte, resiliente und handlungsfähige Öffentlichkeit. Wir informieren, vernetzen und bringen Menschen ins Handeln. Wir möchten Resilienz nicht abstrakt diskutieren, sondern im Alltag erlebbar machen.
Auftaktveranstaltung am 21. November 2025
»Krieg im Frieden – Wo stehen wir jetzt?«
In mehreren Panels haben engagierte Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen gezeigt, wie breit das Spektrum hybrider Bedrohungen ist und welche Auswirkungen es bereits heute hat.
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Neueste Veröffentlichungen
Stöbern Sie in den neuesten Angeboten des Vereins, lesen Sie ausführliche Beiträge und Analysen, um mehr über unsere Arbeit zu erfahren.
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»Ungarns weiter Weg zur Demokratie« – Online Gespräch mit dem Europaabgeordneten Daniel Freund
Am Dienstag, 01. September, um 20 Uhr lädt das Forum für wehrhafte Demokratie e.V. ein, um via Zoom mit Daniel Freund MdEP über Ungarns Weg zurück zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit unter Premierminister Peter Magyar und die Rolle der EU zu sprechen.
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Forum für wehrhafte Demokratie e.V. lädt am 19.08.2026 zum Stammtisch über hybride Bedrohungen und kommunale Ukraine-Partnerschaft ein
Das Forum für wehrhafte Demokratie e.V. lädt am Mittwoch, 19. August 2026, um 19 Uhr zum offenen Stammtisch ins Bistro PURO ein. Gemeinsam sprechen wir über hybride Bedrohungen in Deutschland und Europa, was wir vor Ort tun können und wie eine kommunale Partnerschaft mit der Ukraine den Landkreis Göttingen stärken kann.
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Rezension »Deutsche Krieger« von Sönke Neitzel
In »Deutsche Krieger« zeigt Sönke Neitzel, wie deutsche Streitkräfte vom Kaiserreich bis zur Bundeswehr geprägt wurden. Unser Praktikant Daniel Schüßler hat das Buch gelesen und die wichtigsten Erkenntnisse in dieser Rezension zusammengefasst.
Themenschwerpunkte
Desinformation
Autokratien wie Russland setzen längst nicht mehr nur auf militärische Gewalt. Mit Trollfabriken, gekauften Reichweiten und scheinbar harmlosen Memes untergraben sie gezielt das Vertrauen in unsere Demokratien. Jede Falschmeldung, jeder geschickt platzierte Zweifel wirkt wie eine schleichende Attacke: Nicht um Zustimmung geht es, sondern darum, Verunsicherung zu säen und gesellschaftliche Risse zu vertiefen.
Hybride Kriegsführung
Die Schlachtfelder der Gegenwart liegen nicht mehr nur an Grenzen, sondern mitten in unseren Gesellschaften. Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur, wirtschaftliche Erpressung über Energieabhängigkeiten und gezielte Einflussnahme in politischen Debatten ergänzen die klassische Kriegsführung. So verschwimmen die Grenzen zwischen Krieg und Frieden – ein permanenter Ausnahmezustand, der kaum sichtbar, aber hochgefährlich ist.
Wissenschaft und Forschung
Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen sind längst Teil geopolitischer Auseinandersetzungen. Autokratien versuchen über manipulierte Daten, gezielte Kooperationen und Abhängigkeiten den wissenschaftlichen Diskurs zu unterwandern. Wer die Deutungshoheit über Fakten gewinnt, sichert nicht nur technologische Vorteile, sondern auch Macht über die Narrative, die unsere Gesellschaft prägen.