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Rezension »Deutsche Krieger« von Sönke Neitzel
In »Deutsche Krieger« zeigt Sönke Neitzel, wie deutsche Streitkräfte vom Kaiserreich bis zur Bundeswehr geprägt wurden. Unser Praktikant Daniel Schüßler hat das Buch gelesen und die wichtigsten Erkenntnisse in dieser Rezension zusammengefasst.
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Freunde, Partner, Rivalen? Die transatlantische Unordnung
Reinhard Bütikofer analysierte beim Forum für wehrhafte Demokratie drei geopolitische Herausforderungen für die EU: den russischen Angriffskrieg, eine veränderte transatlantische Partnerschaft und eine zunehmend aggressive chinesische Handelspolitik. Ein Abend mit klaren Diagnosen und unbequemen Einschätzungen.
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Frankreichs Antwort auf manipulierte, nicht-authentische Informationen heißt „VIGINUM“
Frankreich gilt als Pionier im Kampf gegen Informationsmanipulation. VIGINUM bündelt Analyse, Koordination und Bildung unter einem Dach – mit 65 Mitarbeitenden und direkter Anbindung an die Regierungsspitze.
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Die NATO-Gipfel als Reaktionen auf die sich transformierende transatlantische Sicherheitslage. Eine kurze Rückschau
NATO-Gipfel sind mehr als bloße Treffen – sie zeigen, wie sich die Sicherheitslage im transatlantischen Raum verändert. Vom Kalten Krieg über internationale Kriseneinsätze bis hin zur heutigen Rückkehr zu Abschreckung und Verteidigung zeichnet sich ein klarer Wandel ab, der die wachsenden globalen Spannungen widerspiegelt.
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FWD-Analysen: Wir rufen zur Einreichung analytischer Beiträge auf
Wir starten mit »FWD-Analysen« ein neues Format für alle, die nicht nur diskutieren, sondern einordnen wollen. Wir suchen Beiträge, die faktenbasiert argumentieren, Zusammenhänge sichtbar machen und unserer Arbeit ein theoretisches Fundament geben.
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Zwischen Krieg und Frieden: Wie hybride Konflikte demokratische Gesellschaften angreifen
Hybride Konflikte sind heute eine Mischung aus Druck, Manipulation und verdeckten Angriffen. Drohnen, Hacks oder gezielte Desinformation sind Werkzeuge, mit denen Akteure Gesellschaften verunsichern und Entscheidungen beeinflussen können, ohne je offen Krieg zu erklären. Demokratien stehen damit vor der Aufgabe, wachsam zu bleiben und sich zu schützen, ohne ihre Offenheit aufzugeben.
